metabolisch kochenFettarm kochen kann auf Dauer anstrengend sein. Ob Kalorien zählen oder irgendwelche Diätprodukte zu sich nehmen, die ungenießbar sind. Wer es mit einer Diät ernst meint, der muss durch das eine oder andere Tal schlendern. Das habe ich selber mit erlebt. Seit vielen Jahren versuche ich mich nicht nur etwas fit zu halten, sondern auch auf meine Ernährung zu achten.

Und da ich eben auch das eine oder andere Kilo gerne los werden will, habe ich schon so einige Diäten mitgemacht. Daher glaubt, mir wenn ich sage, nur die wenigsten funktionieren. Heute möchte ich aber über das metabolisch Kochen berichten, was zumindest für mich richtig toll funktioniert hat.

Und wieso? Nicht nur hat es mir geholfen, ein paar Pfunde in kurzer Zeit abzuwerfen, sondern ich konnte auch kochen und genießen was ich wollte. Wie das geht? Das lest ihr hier.

Metabolisch Kochen mit Fettverbrennerrezepten

Die Idee des metabolisch Kochens ist eigentlich simpel. Es ist die Grundidee einer jeden Diätumstellung: mehr Kalorien verbrauchen als man zu sich nimmt. Der Trick ist jetzt aber nicht zum Kalorienerbsenzähler zu werden, sondern intelligent die Zutaten für Gerichte auszuwählen. Es stellt sich nämlich heraus, dass unterschiedliche Nahrungsmittel unterschiedliche Brenneigenschaften haben.

Was meine ich mit Brenneigenschaften? Das bezeichnen die Vertreiber von metabolisch Kochen als metabolischen Thermoeffekt, also als Stoffwechsel-Wärmeeffekt. Das heißt, das die verschiedenen Nahrungsinhaltsstoffe den Stoffwechsel in verschiedener Weise anregen und zum Verbrennen nutzen. Nahrungsinhaltsstoffe werden aufgespalten und dann im Körper zum Verbrauchen oder zur Einlagerung weitergeleitet. Für diese Aufspaltung wird Energie benötigt, zum Beispiel Wärmeenergie.

Wer also die richtigen Nahrungsmittel, besonders komplexe Molekülketten zu sich nimmt, kann effektiv mehr Energie zum Aufspalten der Nahrungsmittel verbrauchen, als er oder sie durch die Aufspaltung zugeführt bekommt. Das ist der metabolische Thermoeffekt. Es liegt also alles an den Zutaten.

Der Mix macht’s

Die richtige Auswahl an Zutaten entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg einer Diät. Das, was sich die wenigsten von uns eingestehen wollen, ist das wir ganz ohne körperliche Aktivität und Sport wohl kaum abnehmen können. Es sei denn, wir stellen unsere Nahrungszufuhr komplett um.

Am Besten macht man beides, aber ausgewogen. Das heißt, nicht gleich mit dem Marathon anfangen, sondern es leicht angehen lassen. Das heißt auch, nicht gleich Hungern und nur noch 200 Kalorien pro Tag zu sich nehmen. Der Jojo-Effekt lässt grüßen. Nein, Ihr müsst, genau wie ich das gemacht habe beim Kochen aufpassen, dass es fettarm ist und das ihr mehr Energie beim Verdauen verbraucht, als ihr in Form von Zutaten zu Euch nehmt.

Also den metabolischen Thermoeffekt beachten, indem ihr metabolisch kocht. Und vor allem kochen und genießen. Denn niemand hält eine Diät durch, die er hasst.

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